 |
|
| Vorstandsmitglieder 2010 |
| Wir stellen uns vor: 1. Vorsitzender H.Drzazga; 2.Vorsitzende R.Voss; Kassiererin Kerstin Roth; Schriftführerin B.Domberg; Kindergartenleiterin H.Laskowski |
|
| Weiterlesen |
|
|
|
|
|
|
| Veranstaltungen 2. Halbjahr 2010 |
Im Überblick finden Sie hier den Veranstaltungskalender mit Terminen:
|
|
| Weiterlesen |
|
|
|
|
|
|
| Bilderbestellung |
Bilder aus dem Fotoalbum können im Kindergarten bestellt werden!
Merken Sie sich den Albumnamen und die Bildbeschreibung und geben die Bestellung bei der Kindergartenleiterin ab.
Weitere Fragen zur Bestellung können auch bei Herta Laskowski beantwortet werden.
Schauen Sie doch einmal rein.
Sie entdecken Bilder von allen Veranstaltungen und auch Fotos aus allen Gruppen.
Die Fotos ab dem Jahr 2006 bleiben Bestand auf dieser Internetseite. |
|
| |
|
|
|
|
|
|
| Ferienbetreuung in den Sommerferien 2010 |
Sommerferien: 19. Juli 2010 - 07. August 2010 (erste Hälfte der Schulferien) |
|
| Weiterlesen |
|
|
|
|
| Nicht vergessen!
|
Nicht vergessen!
Unsere Kinder sind drei, vier, fünf, sechs, sieben – und schon richtige Typen mit Vorlieben und Abneigungen, mit Stärken und Schwächen, frech, witzig und selbstbewusst. Sie sind anstrengend, fordernd, neugierig – und machen uns richtig viel Spaß.
Eltern sind jetzt in vielen Rollen gefragt: als Unterstützer, Kontrolleure, Leinenhalter und Loslasser.
Wer weiß, was sein Kind braucht – und sich auch im anstrengenden Alltag immer wieder daran erinnert -, kann es stark und glücklich machen in diesen wichtigen Jahren.
Dinge, die Sie jetzt für Ihr Kind tun sollten:
Mit ihm über seine Gefühle und Gedanken sprechen. Wann immer
Sie es ermuntern, sein Verhalten zu begründen, nach Erklärungen zu suchen und Argumente zu finden, lehren Sie es lenken.
Ihm zeigen, dass man in verschiedenen Situationen unterschiedlich reagieren kann. Prinzipienreiterei ist kein gutes Vorbild. Sie macht stur und unflexibel. Versuchen Sie es deshalb mit einer Mischung: Seien Sie konsequent in Dingen, die Ihnen wirklich wichtig sind. Damit lassen Sie genug Spielraum, Ihrem Kind auch zu zeigen, was ein guter Kompromiss ist.
Daran denken, dass Sie Vorbild sind; immer und überall. Auch in alltäglichen Situationen beobachtet Sie Ihr Kind und ahmt sie nach: Wäscht Papa sich vor dem Essen die Hände? Lässt Mama sich am Telefon verleugnen ? Ganz besonders für Eltern gilt: Nichts tun, was Ihr Kind nicht tun soll.
Wahrhaftigkeit zeigen.
Die Wahrheit ist ein Erziehungsfeld, das lange beackert werden will. Denn den Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit, zwischen Realität und Fantasie lernen Kinder nur langsam. Drei-, Vier- und Fünfjährige schwindeln nicht, um zu betrügen, sondern weil sie die Welt nach ihren Vorstellungen formen möchten. Machen sie Ihrem Kind klar, dass Sie Unehrlichkeit durchschauen und ablehnen. Aber bestrafen Sie es nicht – sonst wird es sich vor unangenehmen Wahrheiten fürchten und aus Selbstschutz lügen lernen.
Es so oft wie möglich seinem Zeitgefühl folgen lassen. Erst ältere Grundschüler sind annähernd in der Lage, Stunden und Minuten so zu empfinden wie Erwachsene.
Ihm Zeiteinteilung beibringen.
So helfen Sie ihrem Kind, sich seine Zeit zunehmend besser einzuteilen:
Erinnern Sie es an frühere Erfahrungen, z.B. an Spiele, Erlebnisse.
So lernt es, einen Bezug zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen und gewinnt dadurch ein Zeitgefühl. Und: Sprechen Sie mit ihm über die Zukunft: noch 2x schlafen, dann kommt die Oma.
Loben Sie ihr Kind, wann immer Sie können. Kinder sind in einem ständigen Lernprozess –und Lernen läuft nun mal, da sind Gehirnforscher sich sicher, am besten über angenehme Gefühle.
Laufen, springen, toben – das braucht ihr Kind nicht nur, um gesund und ausgeglichen zu sein. Bewegung bereitet es auch optimal auf die Schule vor, denn sie schult die Grobmotorik und das Gehirn.
Auch die Feinmotorik muss trainiert werden. Das tut ihr Kind, wenn es baut, malt oder bastelt – aber auch, wenn es lernt, einen Apfel zu schälen.
Fragen Sie nach und hören sie ihrem Kind zu. Zeigen Sie Ihrem Kind Ihr Interesse an all den kleinen und großen aufregenden Entdeckungen, die es macht. Nehmen Sie Anteil an seinem Leben.
Von sich selbst erzählen. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Ihre Freuden und Wünsche. Erzählen Sie Anekdoten aus der Vergangenheit. Kinder hören gerne Geschichten wie diese: Als Papa mal den Fußball ins Fenster des Nachbarn geschossen hat….. Wie das Kind selbst als Baby Mama auf den Rock gepinkelt hat…. Was der kleine Bruder früher immer zur Suppe gesagt hat…..
Es üben lassen, Entscheidungen zu treffen: z.B. Welche Freunde es einladen möchte, ob es Fußball spielen will oder lieber Eishockey, den roten Rock oder die gelbe Hose anziehen will…. Gut ist es aber, sich als Ratgeber im Hintergrund bereitzuhalten. Ein unglückliches, unzufriedenes Kind braucht Unterstützung, damit es falsche Entscheidungen korrigieren kann.
Kinder wollen Eltern, die aktiv sind.
Lassen Sie sich nicht immer bitten „Spielst Du mit mir“, sondern zeigen Sie von sich aus Interesse, z.B. Kannst Du mir das erklären ?...
Kinder lieben es, wenn sie irgendwo mitmachen dürfen. Gemeinsam Salat waschen, das Fahrrad reparieren, Blumen einpflanzen – dabei lernen die Kleinen nicht nur von den Großen, sie fühlen sich gleich viel größer und wichtiger !
„Das mach ich selbst!“ Wer seinem Kind etwas zutraut, erzieht es zur Selbständigkeit – ganz ohne Aufwand.
Underlined TextUnderlined Text
|
| Weitere Interessante Themen ... |
| Was ist Bildung |
|
|
Eine Auseinandersetzung mit dem Thema. |
|
|
[Weiterlesen]
|
|
| "Hilfe, mein Kind ist linkshändig!" |
|
|
Die Linkshändigkeit ist einfach eine Laune der Natur, es ist kein Makel und keine Krankheit!
Links- und Rechtshänder sind gleich geschickt, gleich intelligent und gleich schnell.
Mit den nachfolgenden Tipps möchten wir betroffene Eltern gut beraten und entlasten. |
|
|
[Weiterlesen]
|
|
|
|
|